Sie ist ein Baudenkmal der Kategorie A und hat 4,6 bei Google aus mehr als 1.500 Bewertungen.
Über den Ort
Die Moschee wurde am 31. Mai 1913 in Anwesenheit von König Carol I. und Königin Elisabeth eingeweiht, an der Stelle einer Moschee von 1822–1823, die 1910 abgerissen wurde. Die Pläne stammen vom Architekten Victor Ștefănescu, die Stahlbetonkonstruktion entwarf der Ingenieur Gogu Constantinescu, eine der ersten dieser Art in Rumänien. Die Muslime nennen sie „Kral camisi“, die Moschee des Königs.
Der zentrale Saal ist quadratisch mit 14 m Seitenlänge, und auf dem Boden liegt ein 144 m² großer Orientteppich, in Hereke in der Türkei geknüpft und von der Insel Ada Kaleh hierher gebracht. Im Minarett führt eine Innentreppe mit 140 Stufen nach oben, und laut Bewertungen sieht man von oben die Stadt und den Hafen. Am 28. September 2026 erteilte das Rathaus die Genehmigung für die Sicherung und Restaurierung der Moschee mit 36 Monaten Bauzeit, daher kann sich der Zugang ändern.
Gut zu wissen
- Prüfen Sie vor dem Besuch, ob die im September 2026 genehmigten Restaurierungsarbeiten begonnen haben.
- Die Öffnungszeiten weichen je nach Quelle voneinander ab; rufen Sie vorher unter +40 241 611 390 an.
- Die orthodoxe Kathedrale der Heiligen Apostel Peter und Paul von 1884–1885 ist etwa 250 m entfernt, der Ovid-Platz etwa 150 m.
Öffnungszeiten
Die Öffnungszeiten sind nicht bestätigt. Prüfen Sie vor dem Besuch die Website des Ortes.