Auf fast 3 km Promenade sehen Sie die Geschichte des Badeorts: Kasino und königliche Villa stehen unter Denkmalschutz, ebenso mehrere Statuen von Cornel Medrea und Constantin Baraschi.
Über den Ort
Das Kasino (Cazino) entwarf der Architekt Victor G. Stephănescu; eröffnet wurde es 1935 in Anwesenheit von König Carol II. Das denkmalgeschützte Ensemble umfasst den Mittelpavillon mit Restaurant, die Seitenflügel mit Badekabinen und die Brücke mit Bar über dem Meer. Das Gebäude ist geschlossen und verfallen, Sie sehen es nur von außen; auf der Piațeta Cazino finden Konzerte statt, so zur Eröffnung der Saison 2026.
Etwa 400 m weiter nördlich steht die königliche Villa, 1923–1926 auf Initiative von Königin Maria nach Plänen des italienischen Architekten Mario Stoppa erbaut; sie ist ein Denkmal der Kategorie A, geschlossen, und im Juni 2026 wurde ein Protokoll für ihre Restaurierung unterzeichnet. Entlang der Promenade stehen Statuen aus den 1950er- und 1960er-Jahren, darunter „Maternitate“ (Mutterschaft), „Nufărul“ (Die Seerose) und „Fată la mare“ (Mädchen am Meer) von Cornel Medrea sowie „Pe valuri“ (Auf den Wellen) von Constantin Baraschi, alle auf der Liste der historischen Denkmäler.
Gut zu wissen
- Weder das Kasino noch die königliche Villa sind innen zu besichtigen; Sie sehen sie von der Promenade aus.
- Die Station Albatros–Cazino der Kabinenbahn liegt etwa 250 Meter vom Kasino entfernt, im Sommer lässt sich der Spaziergang also mit einer Fahrt über den Badeort verbinden.
- Außerhalb der Saison ist die Promenade ruhig, aber viele Terrassen sind geschlossen.
Öffnungszeiten
Die Öffnungszeiten sind nicht bestätigt. Prüfen Sie vor dem Besuch die Website des Ortes.